<%@LANGUAGE="VBSCRIPT" CODEPAGE="65001"%> <% ' Loads a file and executes it as an ASP file. ' Needed to perform dynamic execution of BSP/FUSE ' and can be useful down the road Function GetFileContentsForExecution(aspFileFragmentPath) Dim oFSO, sContents 'Obtain a reference to the FileSystemObject Set oFSO = Server.CreateObject("Scripting.FileSystemObject") 'Obtain the file contents sContents = oFSO.OpenTextFile(Request.ServerVariables("APPL_PHYSICAL_PATH") & aspFileFragmentPath).ReadAll Set oFSO = Nothing 'reference to the FileSystemObject 'Remove the ASP scripting tags sContents = Replace (sContents, "<" & "%", "") sContents = Replace (sContents, "%" & ">", "") GetFileContentsForExecution = sContents End Function ' Grabs the node value of the responseXML returned ' by the CSWP_DOC_INFO service. This is used to ' display metadata on the confirmation page. Function GetXmlNodeValue(objXmlRowNode, strNodeName) Dim objXmlNode, objXmlNodeValue Set objXmlNode = objXmlRowNode.selectSingleNode("@" & strNodeName) If (objXmlNode Is Nothing) Then Set objXmlNode = objXmlRowNode.selectSingleNode("idc:field[@name='" & strNodeName & "']") End If If (Not (objXmlNode Is Nothing)) Then GetXmlNodeValue = objXmlNode.Text End If End Function %> <%dim instanceName%> <%dim serverAddr%> <%dim visitorIP%> <%dim displayAllBSP%> <%dim fuseType%> <%dim cswpProgram%> <%instanceName = "build"%> <%serverAddr = "https://build.export.gov/build/idcplg"%> <%visitorIP = Request.ServerVariables("REMOTE_ADDR")%>
 

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Das Generalkonsulat der Vereinigten Staaten von Amerika

und Bicon Europe Ltd.

laden Sie herzlich ein zu einer Veranstaltung zum Thema:

„Kurzimplantate – Vorteile für Patienten und Krankenkassen“

Präsentation & Networking Dinner

Am

Mittwoch, 9. Oktober, 2019, von 17.30 Uhr bis 20.30 Uhr

im

Wirtschaftsclub Düsseldorf, Blumenstr. 14, 40212 Düsseldorf

Ablauf der Veranstaltung:

17.30 Uhr Registrierung - Welcome Drinks & Snacks

18.15 Uhr Begrüßung durch

Fiona Evans, Generalkonsulin, US-Generalkonsulat Düsseldorf

Eckhard Maedel, Bicon Europe Ltd.

18.30 Uhr Präsentation zum Thema Kurzimplantate und ihre Vorteile für Patienten,
Ärzte, und Krankenkassen
Professor Dr. Dr. Rolf Ewers, Leiter, CMF Institut Wien

19.15 Uhr Gelegenheit zu Fragen und Diskussion


Flying Dinner & Networking

20.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Kurzes Implantat ersetzt aufwendige und kostspielige Knochenaufbaumaßnahmen

Dieses Jahr werden in Deutschland ca. 1,3 Millionen Zahnimplantate gesetzt. Riskante und teilweise langwierige und schmerzhafte Knochenaufbaumaßnahmen verlangen dabei von den Patienten viel Geduld und Durchhaltevermögen. Eine in den USA seit über 30 Jahren bewährte Methode verspricht schnelle und zuverlässige Hilfe:

  • Um herkömmliche Implantate mit ihrer großen Titanwurzel einsetzen zu können, muss bei dem Patienten ein hinreichend ausgebildetes Knochenmaterial im Kiefer zur Verfügung stehen. Oftmals ist diese Voraussetzung nicht gegeben, da sich der Knochen bei länger fehlenden Zähnen zurückbildet. Um in solchen Fällen dennoch eine Implantation vornehmen zu können, muss eine Knochenaugmentation, also ein Knochenaufbau, vorgenommen werden. Dieses Vorgehen ist zeitaufwändig, teuer und nicht immer erfolgreich.
  • Als Alternative zu regulären Implantaten sind seit 28 Jahren Kurzimplantate in Gebrauch. Die Kurzimplantate wurden in Amerika entwickelt. Die Vorteile liegen auf der Hand:
  • Kurzimplantate lassen sich wesentlich flexibler handhaben als herkömmliche Implantate. Wegen der geringen Länge ist es häufig möglich, auf den aufwändigen Schritt des Knochenaufbaus zu verzichten. Der chirurgische Eingriff ist schonender und schneller.
  • Aber sie bieten sich nicht nur in den Fällen an, in denen andere Implantate nicht gesetzt werden können. Kurze Zahnimplantate können auch als echte Alternative angesehen werden, da ihre Anwendung wesentlich behutsamer ist als bei anderen Implantaten. So erlauben Kurzimplantate geringe Bohrgeschwindigkeiten und schonen so den Knochen. Auch das Risiko, infolge der Implantation von einer Infektion betroffen zu werden, lässt sich mithilfe der kurzen Zahnimplantate signifikant senken.
  • Ebenfalls spart der Patient viel Zeit und Geld. Schon mit zwei Implantaten kann ein Prothesenträger zukünftig auf Haftcremes und Druckstellen verzichten. Vergleicht man die Kosten, die über die Jahre für Haftcremes anfallen, so ist die Investition in feste Zähne durch ein Zahnimplantat deutlich günstiger.
  • Kurze Zahnimplantate bieten also kurze Behandlungszeiten, geringere Behandlungskosten und gleichzeitig ein kleineres Risiko für den Patienten.


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Fiona Evans, Generalkonsulin der Vereinigten Staaten von Amerika

Ms. Evans was a Fiona Evans hat im August 2018 ihre Aufgabe als Generalkonsulin in Düsseldorf übernommen, nachdem sie zuvor von 2016 bis 2018 Presseattachée an der US-Botschaft in Kenia, Nairobi war. Im Jahr 2000 ist sie in den diplomatischen Dienst der Vereinigten Staten von Amerika eingetreten und hat seitdem in folgenden Ländern gedient: Von 2001 bis 2002 war sie Vizekonsulin in Lima, Peru. Davor verantwortete sie von 2002 bis 2003 die Öffentlichkeitsarbeit und Konsularangelegenheiten in Duschanbe, Tadschikistan. Von 2003 bis 2005 arbeitete sie in der politischen Abteilung in Pristina, Kosovo und von 2006 bis 2009 als Wirtschafts- und Handelsbeauftragte in Reykjavik, Island. Im Außenministerium in Washington D.C. fungierte sie von 2010 bis 2012 als stellvertretende Direktorin des Luftfahrtverhandlungsbüros. Ausgiebige Erfahrung mit Deutschland machte sie von 2013 bis 2016 als stellvertretende Kulturbeauftragte an der US-Botschaft in Berlin und als Vorstandsmitglied der Fulbright-Kommission. Bevor sie Diplomatin wurde, arbeitete Frau Evans als Mediatorin in der Generalstaatsanwaltschaft von Massachusetts. Sie hat einen Master of Arts für Recht und Diplomatie von der Fletcher School und einen Bachelor of Arts cum laude von der Tufts University. Fiona Evans hat familiäre Wurzeln in der Nähe von Paderborn.

Sprecher:


Prof. Dr. Dr. Rolf Ewers

Ärztlicher Leiter und Gründer des
CMF Implantat Institut Wien


Bis September 2012 Vorstand der Universitätsklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universität Wien im AKH

Professor Rolf Ewers ist ärztlicher Leiter und Gründer des CMF Implantat Institutes Wien. Aufgewachsen in Dresden und Stuttgart, hat er das letzte Gymnasialjahr als Austauschschüler in San Diego, USA absolviert. Ab 1965 studierte er Medizin und Zahnmedizin in Freiburg. Seine chirurgische Ausbildung begann er 1973 als First Year Surgery Resident at Downstate University in Brooklyn, USA, und setzte dann seine Facharztausbildung in der MKG Chirurgie in Freiburg fort, die er 1980 mit der Habilitation abschloss. Für 9 Jahre war er stellvertretender Klinikleiter der Universitätsklinik für MKG Chirurgie in Kiel. Von 1989 bis Oktober 2012 war Prof. Ewers Vorstand der Universitätsklinik für MKG Chirurgie in Wien und ist weiterhin Leiter des CMF Implantat Institutes in Wien, das er seit 1994 führt. Prof. Ewers Fachgebiete sind die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie und Implantatprothetik, Präprothetik und Prothetik, Kiefergelenks- und Gesichtsschmerz, Navigationschirurgie und Telekommunikation.

Eine ausführliche Vita mit Publikationen, Fachmitgliedschaften sowie Preisen und Ehrungen finden Sie HIER.

CMF Implantat Institut Wien
Schumanngasse 15
1180 Wien
www.cmf-vienna.com

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